...jemand, der mitten im Leben steht.

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Herzlich Willkommen zu meinem Blog,

es freut mich schon tierischst, dass ihr hier her gefunden habt, liebe Gäste. Ich werde hier über mich und mein Leben schreiben, da ich nun zunehmend merke wie wichtig es ist, Dinge aufzuschreiben, die um einen rundherum passieren. Dadurch kann ich Erlebnisse sicherlich besser verarbeiten.

Nun wisst ihr also schon warum und wofür ich blogge. Jetzt erfahrt ihr wer ich bin...heiße Tim, bin 19 Jahre jung und gehe noch zur Schule ins Gymnasium Coswig. Meine Persönlichkeit ist schwer einzuschätzen, da müsst ihr sehr geduldig sein. Immerhin bin ich ein netter Typ, den man nach allmöglichen Dingen fragen kann und die ich dann auch gewissenhaft beantworten werde. Mit mir kann man auf jeden Fall Spaß haben.

Meine Interessen erstrecken sich über Ethik, Philosophie, Deutsch und Tiere. Nebenbei ist auch Zocken am Computer angesagt, meistens DotA, wer es kennt wird es sicherlich lieben. Des Weiteren bin ich auch für viele andere Dinge zu haben, wenn sie für mich einen tieferen Sinn ergeben und ich darüber aus Erfahrung sprechen kann. Allgemein ist Sprechen für mich sehr sehr wichtig, aber allerdings auch nur mit Leuten die ein offenes Ohr für mich haben und mehr über mich wissen wollen. Ansonsten sehe ich keinen Grund dazu.

Das wär es soweit von mir. Hoffe euch hat diese kurze Selbstvorstellung gefallen und möchtet gern mehr erfahren. Also, schaut gelegentlich vorbei und schreibt Comments. Die Meinung anderer betrachte ich mit Sorgfältigkeit und Tiefgang, auch wenn sie es manchmal natürlich nicht hergeben.

Spaß muss sein und Kopf hoch! ^^

LG

Tim

Alter: 27
aus: 01640 Coswig
 
Schule: Gymnasium in Coswig

Mehr über mich...

Als ich noch jung war...:
hatte ich viel Spaß

Wenn ich mal groß bin...:
möchte ich glücklich sein, eine Familie haben, eine eigene Wohnung, viel Zeit.

In der Woche...:
warte ich auf das Wochenende, lerne für das Leben, werden mir Steine in den Weg gelegt, überwinde ich den eigenen Schweinehund.

Ich wünsche mir...:
Liebe, Kinder, eine schöne Frau.

Ich glaube...:
an das Gute.

Ich liebe...:
meine Mutter.

Man erkennt mich an...:
meinem Stottern beim sprechen.

Ich grüße...:
meine Mutti, die Lisa aus NY, alle Leute die mich gern haben, Anne aus dem ANIMO...hdl.



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Blog

Stundenklingeln

Heyho,

Mein nächster Blog. Diesmal zum Thema "Schulklingel". Hier eine von den furchtbaren Tönen: Missachtet dabei bitte die Personen!

 Das soll zeigen, wie überflüssig Schulklingeln sind, indem sie so klingeln wie hier. Fängt positiv an mit einem hohen Ton, dann wird es mit jedem Ton tiefer und emotional sinkt man mit in die Tiefe. Oh nein, Stunde fängt an. Der Schüler erhofft sich etwas, das die Stimmung anhebt, doch er wartet vergeblich. Die Schule ist hart, bedauernswert und ewig lang, so wie der tiefe Ton am Ende. Schlimmerweise, kommt dieser Ton nicht nur einmal am Tag sondern aller Stunden zwei gottverdammte Mal. Viele Schüler kriegen schon gar nicht mit, dass es geklingelt hat, wundert mich ehrlich gesagt gar nicht. Schaut euch die Gesicher in der Schule an, dann wisst ihr, dass die Schule den falschen Ton getroffen hat.

Eine Möglichkeit wäre es, die Tonreihenfolge umzudrehen, dass die Schüler mit einem guten Gemüt in die Stunde gehen. Bei Lehrern ist die Hilfe zu spät. Wir leben schließlich im 21.Jahrhundert und da sind solche Töne in der Jugend eher unbeliebt, zumindest wenn man die Masse betrachtet. Daran sollte sich auch das Klingeln richten. Ein wenig aufpeppen, könnte einiges bewirken.

Ganz hartnäckig wäre das Klingeln, ähnlich eines Weckers. Das bringt einen zur Besinnung, aber schlecht für Leute mit schwachem Herz. Da aber die Müden eher anzutreffen sind, ist das Weckerklingeln effektiv und keiner komme mehr zu spät.

Durch die übertrieben langen Pausen wirkt das Stundenklingeln auch verstärkend frustrierend. Das Ende wird förmlich angebetet.Vielleicht hören wir in Schulen bald andere Töne. Ich hoffe es zumindest. ^^

 LG Tim 

1.10.08 15:11


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Der Gang zum Arbeitsamt

Erstmal sei gesagt: "NEIN...ich bin nicht arbeitslos".

Obwohl die Vorstellung davon, Hartz IV vorzubestellen klingt ganz lustig, doch das ist hier nicht das Thema, würde mich aber schon interessieren, ob es möglich wäre.

Nun gut, es ist 7:14 früh am Morgen. Ich denke mir, wie furchtbar es doch jetzt wäre aufzustehen, da schlafe ich doch lieber noch ganze fünf Minuten. Doch eigentlich müsste ich den Zug, der 7.41 losfährt nehmen. Mist, schon ist es wieder geschehen: Verschlafen!

Aber natürlich ganz ganz schnell nach einer Alternative gesucht und gefunden: 8.20 fährt der nächste Zug nach Riesa zur Agentur für Arbeit. Also nochmal rumgelegen, nichts überstürzen^^

40 Minuten später sitz ich also nun im Zug und schaue wie manch einer einfach aus dem Fenster. Dabei weiß ich selbst nicht, was ich da mache. Verrückt, die Landschaft verschwindet doch eh wieder aus dem Gedächtnis. Nach 25 Minuten aus dem Fenster schauen bin ich angekommen in Riesa, das erste Mal übrigens. Es gibt immer das erste Mal. Doch was jetzt? Wie komme ich zum Arbeitsamt?

Ich hole mir meine super-duper-ultra Straßenkette! Ganz simpel und effektiv. Laufe natürlich, wie es bei mir üblich ist, erst einmal in die falsche Richtung. 10 Minuten verloren. Sollte eigentlich schon längst anwesend sein, wie sonst auch. In die andere Richtung habe ich es dann auch geschafft zum Arbeitsamt. Unterwegs über eine Wegbrücke gelaufen. Da kamen mir gleich die Geschichten in den Kopf, in denen Leute sich von solchen Brücken herunterstürzen oder Steine herunterwerfen. Erschütternd. Höhenangst hatte ich Gott sei dank nicht.

Wurde gebührend empfangen beim psychologischen Dienst. ( Nein, sie haben mir keine Gehirnwäsche verpasst...!) Wie in JEDER Behörde muss man natürlich lange warten, so auch ich. Meine Wartezeit wird sich später aber auszahlen. Nach circa 20 Minuten kam ich zum Gespräch mit einer netten Frau und dem Herren, der uns beobachten durfte im Gespräch. Hab also alles erzählt weshalb ich hier sei und dass ich mir noch unklar bin, was ich nach der Schule machen soll bzw. kann. Glaube, damit bin ich nicht allein. Perspektiven wurden mir gezeigt entsprechend meinen Vorstellungen und Interessen. Danach wurde ich zum Test eingeladen.

Der Test war echt lang. Mindestens vier Stunden verbrachte ich damit. Gott, war das lang. Viel logisches Denken wurde abverlangt in Bildern, Rechenaufgaben und Sprache. Im Vergleich zum anderen Teil, fand ich diesen Teil eher frustrierend und unzufriedenstellend. Dabei stande ich viel zu sehr unter Zeitdruck. Der zweite Teil entsprach eher meinen Vorstellungen von einem auf das Berufsleben bezogenen Test. Meine Berufwünsche wurden abgefragt und inwieweit ich negative Dinge der Arbeit verkrafte, was ich hinnehme oder wo ich sage:"Ohne Mich"

Nach dem Test, kam ich zum Abschlussgespräch. Die Test wurden sorgfältig ausgewertet, nach meinen Stärken und Schwächen gesucht. Auch Dinge, die mir am Arsch vorbeigehen, wurden angesprochen.

Nach einem langen Gespräch kamen wir beide, die Psychologin und ich, zu folgendem Entschluss: Studium ist nichts für mich, wäre ungünstig, da ich die feste Struktur, die Rahmbedingungen brauche um mein Ziel zu verfolgen. Für ein Studium fehlt es mir an Selbstdisziplin. Das ist der bisher einzigste Grund, der mir logisch und realistisch erscheint. So ist es. 

Als ich das Gebäude verließ, kam ich mit einem breiten Grinsen heraus. Ich wurde überzeugt, erleuchtet!

Also, mein abschließendes Fazit: Es ist keineswegs eine Schande zum Arbeitsamt zu gehen. Dort wird einem geholfen, je nach Problemfeld. Dies ist natürlich noch nicht das Ende meiner Besuche. Es werden noch viele folgen, doch sicherlich ohne Verschlafen, Planlosigkeit und ohne langweilige anstrengende Tests. ^^

LG

Tim

30.9.08 18:53


Ohne Worte

Dieses Lied lass ich mal unkommentiert stehen.

Es spricht für sich. Genießt es einfach. Lasst euch darauf ein. :=)

29.9.08 22:29


Der Job eines Türstehers

Ohja,

nach solchen Gesprächen fühl ich mich immer besser.

Endlich werden solche Leute, wie dieser Diskogänger, mal in ihre Schranken gewiesen. Solche Leute haben in Clubs nichts zu suchen.

Ein Ratgeber für jeden, der mal mit solchen schlimmen Typen zu tun habt. Geht sachlich an die Sache heran und wie man hier schön sieht, zahlen sich gute Beziehungen aus. Michael Kuhr, mehrfacher Kickbox-Weltmeister. Also gebt Acht, wenn der mal wütend wird^^

29.9.08 22:22


29.9.08 22:13


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